Mannschaftskader VfV 06 Hildesheim Saison 2009/2010
Vorne von links: Granit Curri 7, Deniz Czauderna 15, Erkan Ogurtan 10, Simon Blaus 1, Timur- Marcello Palmisano 26, Alexander Dieser 22, Tobias Mende 21, Roman Wolf 16, Kevin Köhler 20.
Mitte von links: Präsident Michael Salge, Teamverantwortlicher Guido Danne, Mike Wiedemann 2, Dennis Ametovski 17, Christopher Nachtwey 6, Ertan Ametovski 11, Sebastian Gömann 18, Sven Pohl14, Trainer Andreas Golombek.
Hinten von links: Betreuer Dieter Rahn, Sören Schiller 3, Philipp Schlichting 9, Marcel Hartmann 12, Björn Zimmermann 5, Maik Pertile 4, Drazen Ivankovic 23, Marvin Heinemann 13, Betreuer Helmut Härtwig.
Es fehlen: Co- Trainer Aleksandar Radovic, Christoph Lange 8, Murat Salar 19, Jane Zlatkov 24, Martin Burandt 25
Kehrwieder Cup 2009
Finale im Kehrwieder Cup erreicht!
Samstag den 25.07.2009 16:00 Uhr in Algermissen
Mit 5:1 Toren konnten wir das Halbfinalspiel gegen die Mannschaft vom SV Algermissen gewinnen. Die Tore erzielten 1:0 Philipp Schlichting, 2:0 Schlichting per Strafstoss, 2:1 Manuel Hartmann SV Algermissen, 3:1 Ertan Ametovski, 4:1 Tobias Mende, 5:1 Timur- Marcello Palmisano per Strafstoss.
Vorbereitungsspiele der Oberligamannschaft!
Nach Hannover 96 wird am Sonntag,d. 12.07.09 in Burgstemmen gespielt!
Nach den bisherigen Trainingseinheiten, beginnt unsere Oberligamannschaft nun die Trainingsphase mit entsprechenden Vorbereitungsspielen.Hier ein Überblick über bereits feststehende Spiele:
23.07.09 Kehrwieder Cup in Algermissen, Halbfinale (bei Qualifikation)
25.07.09 Kehrwieder Cup in Algermissen, Endspiele (bei Qualifikation)
26.07.09 Blitzturnier im Ambergau
28.07.09 VfV 06 Hildesheim - Heesseler SV
(Friedrich-Ebert-Stadion, 19.00 Uhr)
01./02.08. Gegner noch offen
Fußballsommerfest am Freitag!
Anfahrtsbeschreibung zum Waldstadion Wohldenberg:
B6 Richtung Goslar, bis zur Kreuzung Derneburg, dann rechts abbiegen (Brennerei Astenbeck), dann über Bahnhof Derneburg in Richtung Holle - in Holle dann Richtung Sottrum - in Sottrum (Ortsausgang) dann links Richtung Burg Wohldenberg, fahren !
Am Bahnhof Derneburg ist für alle Besucher ein Park+Ride Service eingerichtet!
Von dort fährt ein Shuttle Bus direkt zum Waldstadion und zurück!!!!
Fussballsommerfest
Der VfV Borussia 06 hat einen neuen Sechser
„Und sensibel biste also auch noch“
Fußball-Oberliga Ost: Christopher Nachtwey (22) kommt vom Goslarer SC
VON ULRICH HEMPEN
Hildesheim. Manchmal ist auch Ungeduld eine Tugend. Meint jedenfalls Trainer Andreas Golombek vom Oberligisten VfV Borussia 06 Hildesheim. Seine neue „Nummer 6“, Christopher Nachtwey, hat diese Unruhe in sich. „Wennein Fußballer ungeduldig ist, nicht zurücksteckt, unbedingt spielen und alles sofort erledigen will, ist das gut“, sagt Golombek. Das Ganze sei ein Hinweis auf eine gehörige Portion Ehrgeiz, und genau den wolle der Coach auf dem Feld sehen. Für zwei Jahre hat Mittelfeldmann Nachtwey beim VfV 06 unterschrieben. Zuletzt spielte er beim Regionalliga-Aufsteiger Goslarer SC. Indiz für Nachtweys Unruhe ist sein Lebenslauf. Der erst 22-Jährige darf sich getrost als Fußball-Globetrotter bezeichnen. Er spielte in den vergangenen Jahren für den SV Bockenem (ehemals Niedersachsenliga), Arminia Hannover,
den Oberligisten SV Schermbeck (nahe Oberhausen), Wacker Burghausen und zuletzt für Goslar. „Das ist meine Ungeduld. Wenn es nicht gleich wie erwartet lief, wurde ich kribbelig und wollte weg“, sagt Nachtwey. Zum Beispiel weg vom Drittligisten Burghausen. Gekommen war er dorthin, um sich in der I. Mannschaft durchzusetzen. „Ich wollte schon immer unbedingt Profi werden. Da habe ich mir selbst wohl zu viel Druck gemacht.“ Burghausen holte seinerzeit den mittlerweile wieder geschassten Trainer Günter Güttler. „Der sortierte erst mal ein halbes Dutzend junger Spieler aus – ins Reserve-Team. Und ich gehörte dazu“, erinnert sich Nachtwey. Das schmeckte dem gebürtigen Göttinger nicht. Also suchte er sich einen neuen Klub und wechselte nach Goslar. Dort lief es ebenfalls nicht rund, „doch langsam werde auch ich älter und reifer“. Soll heißen: Nachtwey hat erst einmal die Füße still gehalten und sich – für ihn bis dahin untypisch – in Geduld geübt.